Das Versehen von Gmünd

21,1km | 1:32.50h | 4:23/km | 1541kcal | —bpm
So war das nun wirklich weder geplant, noch für möglich gehalten. Ein ganz großes Versehen. (Natürlich ein letztlich irgendwann mal angestrebtes und erhofftes …), PB – persönliche Bestleistung im Halbmarathon. Uiii, wie kam es dazu? Lag es wohl an den superleichten Schuhen (habe mich für den Racer 9 entschieden)? Nein, weil der sog. Transponder zur Zeitmessung war so ein Oschi, der hat die Gewichtsreduktion des Schuhwerks glatt wieder aufgehoben. Geht eigentlich gar nicht, das Teil, liebe Gmünder Sportkameraden (und dann wurde auch noch Brutto gestartet und gemessen, trotz Transponder, geht auch nicht, nie!). An meiner Vorbereitung kann es auch nicht gelegen haben, die war durchaus engagiert die vergangenen Tage, keine Regenerationsphasen im großen Stil. Die Strecke wurde zwar als schnell vom Kommentator bezeichnet, war es m.E. aber nur bedingt, da durchaus immer wieder mal Anstiege drin waren. Nicht riesige, aber doch einige Sekunden kostende. Bleibt nur eine Erklärung: allgemeine Fitness.

Auch wenn die 1:32.50h nicht im Plan waren, sie sind ein guter Gradmesser für den Leistungsaufbau. Bald kommt dann der Öpfinger Osterlauf, als Zwischenmessung nochmals vor dem Marathon Mitte Mai. Es geht und läuft voran. Und wenn in Gmünd nicht alles so richtig gut funktioniert hat, liebe Sportkameraden dort, es war eine letztlich doch gelungene und fast familiäre Laufveranstaltung.

Für die Interessierten als Mutmacher:

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